IT-Dokumentation

Wozu benötigen Sie eine IT-Dokumentation

In ers­ter Linie dient Ihre IT-Doku­men­ta­ti­on dazu, um sich einen aktu­el­len Über­blick über all Ihre Sys­te­me und Lösun­gen zu ver­schaf­fen. Aus­schließ­lich anhand die­ser Infor­ma­tio­nen pla­nen Sie auch zukünf­ti­ge Inves­ti­tio­nen sinn­voll. Zur Erstel­lung einer umfas­sen­den IT-Doku­men­ta­ti­on erfas­sen wir sämt­li­che rele­van­ten Infor­ma­tio­nen und Daten Ihrer Sys­te­me, Anwen­dun­gen und Netz­werk­be­stand­tei­le. Aber was genau sind die­se rele­van­ten Infor­ma­tio­nen und Daten?
Hier­bei kommt es dar­auf an, wie umfang­reich und für wel­che Nut­zer­grup­pen die­se Doku­men­ta­ti­on erstellt wer­den soll.
Bei­spiels­wei­se benö­ti­gen Admi­nis­tra­to­ren eine tech­ni­sche Doku­men­ta­ti­on, die vie­le Infor­ma­tio­nen bie­tet und den­noch fle­xi­bel daher­kommt. Hier­bei han­delt es sich um weit mehr als eine Auf­lis­tung von Gerä­ten und Betriebs­mit­teln. Stand­or­te, Benut­zer, und Soft­ware­li­zen­zen und ver­ant­wort­li­che Per­so­nen, um nur eini­ge Stich­wor­te zu nen­nen. Alle Infor­ma­tio­nen soll­ten mehr­di­men­sio­nal in Bezie­hung ste­hen und um Zusam­men­hän­ge direkt nach­voll­zie­hen zu können.

Folgende Informationen sollte eine Dokumentation nach ISO 27001 enthalten

  • Auf­trags­kon­trol­le
  • Ände­rungs­ver­zeich­nis
  • Com­pli­an­ce
  • Diens­te
  • Gefah­ren­be­wäl­ti­gung
  • Infor­ma­tio­nen zum Netzwerk
  • Infra­struk­tur
  • Inter­net­an­bin­dun­gen
  • Inter­net­an­bin­dun­gen
  • Not­fall­ma­nage­ment
  • Pro­to­kol­lie­rung
  • Pro­zes­se
  • TOMs
  • Ver­ant­wort­lich­kei­ten
  • uvm.

Daraus ergeben sich vorteile für Ihr Unternehmen

Verpflichtungen

Für Unter­neh­men gibt es juris­ti­sche Vor­ga­ben, die eine IT-Doku­men­ta­ti­on ver­pflich­tend machen (KRITISV & DSGVO).
Das Gesetz zur Kon­trol­le und Trans­pa­renz im Unter­neh­mens­be­reich (Kon­TraG) ist hier zu nen­nen. Die­ses Gesetz ver­pflich­tet Unter­neh­men, Maß­nah­men zu ergrei­fen, wel­che früh­zei­tig Gefah­ren für den Fort­be­stand des Unter­neh­mens erken­nen las­sen. Dies betrifft selbst­ver­ständ­lich auch die Unter­neh­mens-IT und ist somit für nahe­zu alle Unter­neh­men relevant.

Verringerung von Ausfallzeiten

Durch eine IT-Doku­men­ta­ti­on wis­sen Sie im Stö­rungs­fall sofort, wer für das feh­ler­haf­te Sys­tem ver­ant­wort­lich ist. Sie wis­sen außer­dem, was zu tun ist, um die Stö­rung schnellst­mög­lich zu behe­ben. Eben­falls sind Sie so in der Lage, aus­ge­fal­le­ne Sys­te­me kurz­fris­tig zu über­brü­cken, um Ihre Infra­struk­tur betriebs­fä­hig zu hal­ten. In einem sol­chen Fall spricht man auch von einer Notfalldokumentation.

Kostensenkung

Durch eine IT-Doku­men­ta­ti­on haben Sie einen Über­blick über War­tungs- und Lizenz­ver­trä­ge sowie den Sta­tus jedes ein­zel­nen Geräts. Stel­len Sie sich vor, wel­che Kos­ten ent­ste­hen, wenn Sie für aus­ge­mus­ter­te Gerä­te nach wie vor Lizenz- und War­tungs­ge­büh­ren zah­len. Bei der Außer­be­trieb­nah­me ver­fü­gen Sie über sämt­li­che Infor­ma­tio­nen, um Gerä­te ganz­heit­lich aus Ihrer Infra­struk­tur zu entfernen.

Änderungen

Durch immer neue Lösun­gen, befin­det sich Ihre IT in einem per­ma­nen­ten Wan­del. Vor Ände­run­gen ist ein Über­blick Ihres Sta­tus Quo essentiell. 

Selbst die kleins­ten unbe­dach­ten Ände­run­gen haben im Zwei­fel weit­rei­chen­de fol­gen für Pro­zes­se, Sys­te­me und Ser­vices. Fehlt Ihnen hier der Über­blick, sind teu­re Aus­fäl­le vorprogrammiert.

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