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04.10.2021

Schützen Sie Ihre Daten vor Phishing-Attacken!

Die Anzahl an Phis­hing-Atta­cken steigt wie­der stark an. Die Angrif­fe wer­den immer pro­fes­sio­nel­ler und wir­ken auch immer authen­ti­scher, so dass der Unter­schied zum Ori­gi­nal (E‑Mail oder Web­site) kaum noch zu erken­nen ist. 

Das Ziel der­ar­ti­ger Atta­cken liegt dar­in, an Zugangs­da­ten der Opfer zu gelan­gen und anschlie­ßend die Bank­kon­ten der Betrof­fe­nen zu lee­ren. Doch gibt es Mög­lich­kei­ten Phis­hing-Atta­cken zu erken­nen und sich davor zu schützen? 

Der Fokus beim Schutz vor Phis­hing liegt bei den Anwen­dern. Alle Angrif­fe zie­len dar­auf ab, Ihre Mit­ar­bei­ter aus Unwis­sen­heit davon zu über­zeu­gen Daten preis­zu­ge­ben. Eine grund­sätz­li­che Skep­sis gegen­über uner­war­te­ten E‑Mails ist sicher­lich hilf­reich. Doch es gibt Anzei­chen, die dar­auf hin­wei­sen kön­nen, dass es sich um eine Phis­hing-Atta­cke han­delt:
1. Recht­schrei­bung: Offen­sicht­li­che Recht­schreib­feh­ler sind oft ein Indi­ka­tor für Phis­hing. Ein feh­len­des Kom­ma kann auch in ech­ten E‑Mails pas­sie­ren, aber wenn der Satz­bau nicht passt oder der Text offen­sicht­lich falsch über­setzt wur­de, ist der Fall recht ein­deu­tig.
2. All­ge­mei­ne Anre­de: ‚Sehr geehr­ter Kun­de‘ wird in der Regel bei ech­ten E‑Mails ver­wen­det. Zur Erhö­hung der Sicher­heit wer­den Sie in ech­ten E‑Mails mit Ihrem voll­stän­di­gen Namen ange­spro­chen.
3. E‑Mail-Adres­se: Ist die E‑Mail-Adres­se des Absen­ders kor­rekt? Angrei­fer set­zen häu­fig dar­auf, dass die Emp­fän­ger nur den Namen des Ver­sen­ders lesen, jedoch soll­ten Sie auch die E‑Mail-Adres­se beach­ten. Wenn die E‑Mail von einem ande­ren Anbie­ter kommt als ange­ge­ben, dann ist dies eben­falls ein Indiz für einen Angriffsversuch. 

Dies sind nur eini­ge der zu beach­ten­den Punk­te. Dar­über hin­aus gibt es tech­ni­sche Maß­nah­men, die das Risi­ko mini­mie­ren kön­nen, über­haupt Phis­hing-E-Mails zu erhal­ten (mit Vor- und Nach­tei­len, die jeweils abzu­wä­gen sind). 

Gera­de wenn Mit­ar­bei­ter nicht tech­nisch ver­siert sind, kann eine exter­ne Sen­si­bi­li­sie­rung die Sicher­heit in Ihrem Unter­neh­men enorm erhö­hen.
Hier und bei den mög­li­chen tech­ni­schen Maß­nah­men wer­den wir ger­ne für Sie tätig.
Spre­chen Sie uns an – Wir freu­en uns auf Ihren Kontakt!

20.09.2021

Verabschieden Sie sich von Ihrem Kennwort!

Das Kenn­wort ist der zen­tra­le Punkt bei Angrif­fen auf Online-Kon­ten und Anmel­dun­gen an Sys­te­me. Aus die­sem Grund hat Micro­soft immer wie­der betont, dass das Kenn­wort auf­grund sei­ner Unsi­cher­hei­ten eigent­lich längst aus­ge­dient hat. 

Auch auf Wunsch der Kun­den schafft Micro­soft nun Kenn­wör­ter ab. Es wird zwar nach wie vor mög­lich sein, Kenn­wör­ter zu nut­zen, doch ab sofort gibt es auch die Mög­lich­keit das Kenn­wort aus dem eige­nen Micro­soft-Kon­to zu entfernen. 

Zitat von Micro­soft: “Ab heu­te kann man das Kenn­wort aus dem Micro­soft-Kon­to voll­stän­dig ent­fer­nen. Ver­wen­den Sie die Micro­soft Authen­ti­ca­tor-App, Win­dows Hel­lo, einen Sicher­heits­schlüs­sel oder einen an Ihr Tele­fon oder Ihre E‑Mail gesen­de­ten Veri­fi­zie­rungs­code, um sich bei Ihren Lieb­lings­an­wen­dun­gen und ‑diens­ten wie Micro­soft Out­look, Micro­soft One­Dri­ve, Micro­soft Fami­ly Safe­ty und mehr anzu­mel­den. Die­se Funk­ti­on wird in den kom­men­den Wochen eingeführt.” 

Wol­len Sie auch auf eine kenn­wort­lo­se Anmel­dung umstei­gen, um für mehr Sicher­heit und höhe­ren Kom­fort zu sorgen? 

Spre­chen Sie uns an und wir über­neh­men die Umstel­lung für Sie. Wir freu­en uns auf Ihren Kontakt!

13.09.2021

05.10.2021 SAVE THE DATE — Microsoft Release Day 2021

Der 05.10.2021 ist der Tag der neu­en Relea­ses bei Micro­soft. An die­sem Tag erscheint die ers­te fina­le Ver­si­on von Win­dows 11. Win­dows 11 stellt die Zusam­men­ar­beit und Kom­mu­ni­ka­ti­on noch wei­ter in den Fokus. Durch Work­flows wird das naht­lo­se Arbei­ten wei­ter opti­miert. Mit Micro­soft Teams kön­nen Sie zukünf­tig Chats, Video­calls oder Anru­fe direkt von Ihrem Desk­top aus star­ten und beant­wor­ten. Auch die Ober­flä­che wur­de über­ar­bei­tet, das Start­me­nü ange­passt und der Micro­soft Store erwei­tert. Gera­de hin­sicht­lich des Stores gibt es sehr gro­ße Neue­rung, denn neben den her­kömm­li­chen Win­dows Apps, sind hier zukünf­tig auch Android Apps ver­füg­bar.
Micro­soft Win­dows 11 erhal­ten Sie als Retail-Ver­si­on oder vor­in­stal­liert auf einem neu­en Sys­tem. Dar­über hin­aus wird Ihnen Win­dows 11 bald auch als Upgrade von Win­dows 10 zur Ver­fü­gung stehen. 

Doch damit nicht genug. Auch die neue Ver­si­on von Micro­soft Office wird an die­sem Tag erschei­nen. Micro­soft Office 2021 wird wie auch schon die vor­he­ri­gen Ver­sio­nen in einer Cloud-/ bzw. Abo-Vari­an­te ver­füg­bar sein und auch eine loka­le Ver­si­on ohne monat­li­che Kos­ten bereit­hal­ten. Die Neue­run­gen umfas­sen den Dark-Mode, der Ihre Augen gera­de bei län­ge­rer Bear­bei­tung von Doku­men­ten usw. bei schlech­ten Licht­ver­hält­nis­sen scho­nen soll.
Eine wei­te­re Neue­rung stel­len Dyna­mic Arrays in Excel dar, wodurch es bspw. mög­lich wird auto­ma­ti­sche Anpas­sun­gen ein­zu­fü­gen und Inhal­te bes­ser auf­be­rei­ten zu kön­nen. Auch die neue Funk­ti­on XLOOKUP erleich­tert den Umgang mit gro­ßen Tabel­len, indem Wer­te schnel­ler gefun­den wer­den kön­nen, obwohl die Anwen­dung deut­lich intui­ti­ver gestal­tet ist.
Auch in Word gibt es Neu­ig­kei­ten: Es gibt einen neu­en Rea­der, der Sie dabei unter­stützt sich auf einen Bereich inner­halb eines Doku­ments zu kon­zen­trie­ren und Ablen­kun­gen zu vermeiden. 

Bei Inter­es­se mel­den Sie sich ger­ne bei uns. Wir bera­ten Sie hin­sicht­lich Kom­pa­ti­bi­li­tät und Funk­tio­na­li­tät. Bei Bedarf füh­ren wir auch das Upgrade für Sie durch. 

Wir freu­en uns auf Ihren Kon­takt – und die neu­en Micro­soft Produkte!

08.09.2021

Attacken mittels Office-Dokumenten

Bei der neu­en Atta­cke brin­gen Angrei­fer Office-Doku­men­te in Umlauf, die das Sys­tem nach dem Öff­nen eben jener Datei­en mit Schad­code infizieren. 

Der Angriff läuft so ab, dass der Anwen­der ein Office-Doku­ment öff­net. Hier­bei wird dann eine Web­site im Inter­net Explo­rer geöff­net, die wie­der­um eine schad­haf­te ActiveX-Kom­po­nen­te aus­führt. Ziel der Akti­on ist das Ein­schleu­sen eines Tro­ja­ners.
Um nicht selbst auch Opfer der Atta­cke zu wer­den, emp­feh­len wir Ihnen drin­gendst die Instal­la­ti­on der erschei­nen­den Win­dows Sicher­heits­up­dates in den nächs­ten Tagen, wodurch die Sicher­heits­lü­cke gepatcht und geschlos­sen wird. 

Soll­ten Sie Fra­gen zur The­ma­tik haben oder Unter­stüt­zung wün­schen, kön­nen Sie sich ger­ne jeder­zeit an uns wenden.

06.09.2021

Ausbildung 2022 — Jetzt bewerben!

Unse­re Aus­zu­bil­de­nen 2021 sind ange­kom­men, die Schu­le hat begon­nen und wir rich­ten den Blick schon direkt auf die Aus­bil­dung 2022. Wir haben haben für nächs­tes Jahr wie­der eini­ge Stel­len im Ange­bot. Soll­test du Inter­es­se haben, dann schau dir unse­re aus­führ­li­chen Stel­len­aus­schrei­ben an. Viel­leicht bie­ten wir ja eine für dich pas­sen­de Lehr­stel­le an. Wir freu­en uns über jede Bewerbung.

23.08.2021

Verstärkung unseres Teams

Auch in die­sem Jahr ver­stär­ken 3 neue Aus­zu­bil­den­de unser Team. Von links nach rechts sind das André Schä­fer (Fach­in­for­ma­ti­ker für Sys­tem­in­te­gra­ti­on), Jan­nek Bleek (Fach­in­for­ma­ti­ker für Sys­tem­in­te­gra­ti­on) und Mei­ko Schrö­der (Fach­in­for­ma­ti­ker für Digi­ta­le Vernetzung). 

Zusätz­lich hat sich Bir­git Was­s­mann unse­rem Team ange­schlos­sen. Sie ist für uns im Bereich des Dispatching/ der Dis­po­si­ti­on tätig. Sie hat immer ein offe­nes Ohr für Ihre Anlie­gen und koor­di­niert die ggf. dar­aus resul­tie­ren­den Termine. 

Wir wol­len Ihnen einen immer bes­se­ren Ser­vice bie­ten und dabei wer­den uns unse­re 4 neu­en Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen tat­kräf­tig unterstützen. 

Herz­lich Will­kom­men und auf gute Zusammenarbeit!

News Archiv

2021
16.08.2021 — Kri­ti­sche Sicher­heits­lü­cke in Realtek-Chipsatz

In vie­len Sys­te­men, die eine draht­lo­se Schnitt­stel­le inte­griert haben (unter ande­rem Rou­ter, Acces­s­Points, Repea­ter, Wire­less Kame­ras usw.), kommt der Chip­satz RTL819xD des Her­stel­lers Real­tek zum Einsatz. 
IoT Inspec­tor hat eine genaue Ana­ly­se des Bau­teils durch­ge­führt und eini­ge Sicher­heits­lü­cken aus­fin­dig gemacht, die im Zusam­men­hangt mit SDKs des Her­stel­lers stehen. 

Real­tek wur­de nach Bekannt­wer­den umge­hend infor­miert und hat auch schon einen pas­sen­den Patch veröffentlicht. 

Jetzt sind die Her­stel­ler der betrof­fe­nen Gerä­te in der Ver­ant­wor­tung den Patch schnellst­mög­lich in die eige­nen Sys­te­me ein­zu­pfle­gen und die Sicher­heits­lü­cken somit zu schlie­ßen. Bei den über 65 Her­stel­lern han­delt es sich unter ande­rem um Asus, Logi­tech, Net­ge­ar, und vie­len mehr.

04.05.2021 — Relaunch unse­rer Web­site und sozia­ler Auftritte

Heu­te heben wir unse­re neue Web­site gelauncht. Das Design wur­de über­ar­bei­tet und stellt nun unser Cor­po­ra­te Design dar. Die Web­site an sich haben wir deut­lich über­sicht­li­cher gestal­tet, damit wir Sie inten­si­ver und auch trans­pa­ren­ter über unse­re Ser­vices infor­mie­ren können. 

Zusätz­lich zum Launch der neu­en Web­site wol­len wir unse­re Prä­senz in den sozia­len Netz­wer­ken stär­ken und auch dort immer wie­der neue The­men auf­grei­fen und Sie dar­über infor­mie­ren. Kli­cken Sie hier­zu ein­fach auf die Social Icons am unte­ren rech­ten Rand. 

Für Lob, aber auch Kri­tik sind wir jeder­zeit offen und dankbar. 

Wir wün­schen Ihnen einen erfolg­rei­chen Tag!

19.03.2021 — Kri­ti­sche Sicher­heits­lü­cke in Micro­soft Exchan­ge On-Pre­mi­se 365

Das BSI warnt vor einer gefähr­li­chen Sicher­heits­lü­cke beim Micro­soft Exchan­ge On-Pre­mi­se Ser­ver. Aus uner­klär­li­chen Grün­den schlie­ßen vie­le Unter­neh­men die­se Lücken nicht und lau­fen Gefahr bereits aus­ge­späht zu werden! 

Stel­len Sie sich vor, Ihnen sagt ein Schlos­ser, dass Ihr Haus­tür­schloss kaputt ist. Und dadurch kann jede Per­son, die von der Schwach­stel­le weiß, in Ihre Woh­nung gelan­gen, kann dort Fotos machen, Wan­zen instal­lie­ren oder Ihre Sachen mit­neh­men. Mit der War­nung bekom­men Sie von dem Exper­ten auch gleich die Anlei­tung, wie Sie Ihr Tür­schloss ganz ein­fach repa­rie­ren kön­nen – doch Sie tun das nicht. 

Das klingt viel­leicht über­zo­gen, doch das ist es nicht, denn dies ist exakt die Reak­ti­on tau­sen­der Unter­neh­men. Schon vor ein­ein­halb Wochen hat­te das BSI wegen die­ser Sicher­heits­lü­cken die Alarm­stu­fe vier, Rot – die höchs­te, die es über­haupt gibt – aus­ge­ru­fen. Durch die Sicher­heits­lü­cke ist es Cyber­kri­mi­nel­len mög­lich alle Daten im Exchan­ge mit­zu­le­sen und dar­über hin­aus ihr Netz­werk noch wei­ter infiltrieren. 

Den­noch waren die­se Lücken nach BSI-Daten am Don­ners­tag (18.03.2021) auf immer noch 10.720 Ser­vern hier­zu­lan­de nicht geschlos­sen wor­den. War­um? Das wis­sen nur die Betreiber. 

Soll­ten auch Sie einen Micro­soft Exchan­ge On-Pre­mi­se-Ser­ver im Ein­satz und die­se Sicher­heits­lü­cke noch nicht geschlos­sen haben, dann tun Sie dies umge­hend! Soll­ten Sie Unter­stüt­zung benö­ti­gen, dann mel­den Sie sich bei uns.

05.03.2021 — BSI warnt: Kri­ti­sche Schwach­stel­len in Micro­soft Exchan­ge On-Premise

Zehn­tau­sen­de Exchan­ge-Ser­ver in Deutsch­land sind nach Infor­ma­tio­nen des IT-Dienst­leis­ters Sho­dan über das Inter­net angreif­bar und mit hoher Wahr­schein­lich­keit bereits mit Schad­soft­ware infi­ziert. Betrof­fen sind Orga­ni­sa­tio­nen jeder Grö­ße. Das Bun­des­amt für Sicher­heit in der Infor­ma­ti­ons­tech­nik (BSI) hat begon­nen, poten­ti­ell Betrof­fe­ne zu infor­mie­ren. Es emp­fiehlt allen Betrei­bern von betrof­fe­nen Exchan­ge-Ser­vern, sofort die von Micro­soft bereit­ge­stell­ten Patches einzuspielen. 

In der Nacht auf Mitt­woch, den 3. März 2021, hat Micro­soft kurz­fris­tig neue Sicher­heits­up­dates für das Pro­dukt „Exchan­ge-Ser­ver“ ver­öf­fent­licht, mit dem vier Schwach­stel­len geschlos­sen wer­den. Die­se wer­den der­zeit aktiv von einer Angreifer­grup­pe aus­ge­nutzt. Sie kön­nen über einen Fern­zu­griff aus dem Inter­net aus­ge­nutzt wer­den. Zusätz­lich besit­zen Exchan­ge-Ser­ver stan­dard­mä­ßig in vie­len Infra­struk­tu­ren hohe Rech­te im Acti­ve Direc­to­ry. Es ist denk­bar, dass wei­ter­ge­hen­de Angrif­fe mit den Rech­ten eines über­nom­me­nen Exchan­ge-Ser­vers poten­ti­ell mit gerin­gem Auf­wand auch die gesam­te Domä­ne kom­pro­mit­tie­ren kön­nen. Bei Sys­te­men, die bis dato nicht gepatched wur­den, soll­te von einer Kom­pro­mit­tie­rung aus­ge­gan­gen wer­den. Auf­grund der öffent­li­chen Ver­füg­bar­keit von soge­nann­ten Pro­of-of-Con­cept Explo­it-Codes sowie star­ken welt­wei­ten Scan-Akti­vi­tä­ten sieht das BSI aktu­ell ein sehr hohes Angriffsrisiko. 

Das BSI emp­fiehlt drin­gend das Ein­spie­len der von Micro­soft bereit­ge­stell­ten Sicher­heits­up­dates. Anfäl­li­ge Exchan­ge-Sys­te­me soll­ten auf­grund des sehr hohen Angriffs­ri­si­kos drin­gend auf ent­spre­chen­de Auf­fäl­lig­kei­ten geprüft wer­den. Das BSI Lage­zen­trum arbei­tet 24/7. Betrof­fe­ne Orga­ni­sa­tio­nen fin­den hier Infor­ma­tio­nen. Infor­ma­tio­nen zur War­nung fin­den Sie hier.

Erschwe­rend kommt aktu­ell hin­zu, dass tau­sen­de Sys­te­me noch Schwach­stel­len auf­wei­sen, die seit über einem Jahr bekannt sind und noch nicht gepatched wur­den. Ins­be­son­de­re Klei­ne und Mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men (KMU) könn­ten hier­von betrof­fen sein. Neben dem Zugriff auf die E‑Mail-Kom­mu­ni­ka­ti­on der jewei­li­gen Unter­neh­men lässt sich von Angrei­fern über sol­che ver­wund­ba­ren Ser­ver-Sys­te­me oft­mals auch der Zugriff auf das kom­plet­te Unter­neh­mens­netz­werk erlangen. 

Im Rah­men sei­nes Enga­ge­ments zur Erhö­hung der IT-Sicher­heit bei KMU hat sich das BSI daher heu­te in einem pos­ta­li­schen Schrei­ben direkt an die Geschäfts­füh­run­gen der­je­ni­gen Unter­neh­men gewandt, deren Exchan­ge-Ser­ver nach Kennt­nis des BSI betrof­fen sind und dar­in Emp­feh­lun­gen für Gegen­maß­nah­men gege­ben. Kon­tak­tiert wur­den mehr als 9.000 Unter­neh­men. Die tat­säch­li­che Anzahl ver­wund­ba­rer Sys­te­me in Deutsch­land dürf­te noch deut­lich höher liegen.

16.02.2021 — Sicher­heits­lü­cke in UNIX-basier­ten Betriebssystemen

In den letz­ten Tagen ist eine alte Sicher­heits­lü­cke (CVE-2021–3156) bekannt gemacht wor­den, die Unix-basier­te Betriebs­sys­te­me betrifft. Loka­len Angrei­fern ist es damit theo­re­tisch mög­lich, sich ohne Authen­ti­fi­zie­rung Root-Rech­te zu ver­schaf­fen. Von die­sem Pro­blem sind alle aktu­el­len Ver­sio­nen von Linux-Dis­tri­bu­tio­nen und BSDs betrof­fen und somit auch alle STAR­FACE-Ver­sio­nen der letz­ten Jahre.In Ver­bin­dung mit ande­ren Sicher­heits­lü­cken sind Angriffs­sze­na­ri­en denk­bar, die es auch exter­nen Angrei­fern ermög­li­chen könn­ten, dies aus­zu­nut­zen. Obwohl der­zeit kei­ne ent­spre­chen­den Sicher­heits­lü­cken bekannt sind, wäre es denk­bar, dass exter­ne Angrei­fer die­se alte Lücke ausnutzen.Wir haben des­halb die STARFACE Soft­ware ent­spre­chend modi­fi­ziert und emp­feh­len Ihnen fol­gen­de Vorgehensweise:

STARFACE App­li­an­ces und VM-Instal­la­tio­nen: Instal­lie­ren Sie umge­hend das ab sofort ver­füg­ba­re Release 6.7.3.20

2020
August 2020 — Möch­ten Sie auch end­lich das vie­le Papier los werden?

Möch­ten Sie auch end­lich das vie­le Papier los wer­den, weni­ger dru­cken und alles sofort fin­den? Oder benö­ti­gen Sie Hil­fe bei der Workflow-Automation? 

Ver­mut­lich wer­den Sie auch alle Fra­gen sofort mit “Ja” beant­wor­ten aber befürch­ten hohe Kos­ten oder Pro­ble­me in der Umstel­lung? Das muss nicht sein denn Docu­Wa­re bie­tet Cloud-basier­tes Doku­men­ten-Manage­ment und Soft­ware zur Work­flow-Auto­ma­ti­on. Damit las­sen sich belie­bi­ge Geschäfts­do­ku­men­te digi­ta­li­sie­ren, revi­si­ons­si­cher archi­vie­ren und bear­bei­ten, um so die Kern­pro­zes­se Ihres Unter­neh­mens zu opti­mie­ren.
Indem Sie Unsi­cher­heit und Zeit­ver­schwen­dung aus Ihren Pro­zes­sen eli­mi­nie­ren, kön­nen Sie sich auf das wirk­lich Wich­ti­ge kon­zen­trie­ren und Pro­duk­ti­vi­tät sowie Gewinn stei­gern. Docu­Wa­re eig­net sich per­fekt für Teams, die an unter­schied­li­chen Stand­or­ten arbei­ten und maxi­ma­le Pro­duk­ti­vi­tät errei­chen möch­ten.
Falls Sie in die­sem Bereich Unter­stüt­zung brau­chen, dann spre­chen Sie uns ger­ne an und wir ver­ein­ba­ren einen unver­bind­li­chen Ter­min und stel­len Ihnen unse­re Lösung vor.

März 2020 — Home­of­fice mög­lich – auch nach der Krise

Durch die aktu­el­le Situa­ti­on müs­sen vie­le Unter­neh­men und Mit­ar­bei­ter von zu Hau­se und Unter­wegs arbei­ten. Neben dem Zugriff auf ihre Pro­gram­me und Daten, braucht es auch die Mög­lich­keit des Aus­tau­sches und der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Kol­le­gen, Part­nern, Lie­fe­ran­ten, Kun­den etc.. 

• Tele­fon und Video­kon­fe­ren­zen, vir­tu­el­le Bespre­chun­gen, Chat­funk­tio­nen
• Infor­ma­ti­ons und Daten­aus­tausch
• Publi­zie­ren von Infor­ma­tio­nen
• Mana­ged Service 

Die oben genann­ten Auf­ga­ben und Punk­te kön­nen schnell und unkom­pli­ziert mit Hil­fe von Office 365, Share­point und Teams gelöst wer­den. Spre­chen Sie uns an, wir bera­ten Sie gerne!

März 2020 — In eige­ner Sache: Auch in der Kri­se an Ihrer Seite

Aktu­ell herrscht sehr viel Ver­un­si­che­rung und auch Angst. Um kein Risi­ko ein­zu­ge­hen sind unse­re Mit­ar­bei­ter bereits seit Anfang März von Zuhau­se aus für Sie tätig. Alle Kol­le­gen sind wei­ter­hin tele­fo­nisch und via Email zu errei­chen, auch wer­den die not­wen­di­gen Über­wa­chun­gen Ihrer IT-Infra­struk­tur (Kun­den mit Moni­to­ring und Mana­ged Ser­vice-Ver­trä­gen) durchgeführt. 

Heim­ar­beits­plät­ze kön­nen wir für Sie ein­rich­ten, auch hel­fen wir Ihnen bei der Kon­fi­gu­ra­ti­on der soge­nann­ten Anruf­ver­tei­lung vom Betrieb zum jewei­li­gen Heim­ar­beits­platz, spre­chen Sie uns hier­zu ein­fach an. 

Zie­hen Sie auch die Mög­lich­kei­ten unse­rer viel­fäl­ti­gen Mana­ged Ser­vices in Betracht um Ihre IT auf­recht zu erhalten. 

Wir bera­ten Sie gerne. 

Vie­len Dank!
Ihr Ser­veCom-Team

2019
Novem­ber 2019 — Poten­ti­el­les Daten­leck bei Tele­kom Digi­ta­li­sie­rungs­box Premium

Wenn Sie eine Tele­kom Digi­ta­li­sie­rungbox Pre­mi­um ein­set­zen und dort Port­frei­ga­ben ein­ge­rich­tet haben, soll­ten Sie schnells­tens han­deln. Die Tele­kom hat ein Firm­ware-Update ange­kün­digt und die­ses soll­te nach Erschei­nen schnellst­mög­lich ein­ge­spielt wer­den. Bis dies geschieht, sind even­tu­ell Ihre Daten in Gefahr. Mehr Details und Infor­ma­tio­nen fin­den Sie in dem Ver­link­ten Bei­trag bei hei­se.

Juli 2019 — Das größ­te Risi­ko sitzt fast immer vor dem PC — Schu­len Sie Ihre Mitarbeiter

Phis­hing ist für Cyber-Kri­mi­nel­le ein äußerst ertrag­rei­ches Geschäft und daher tritt die­ses in letz­ter Zeit deut­lich gehäuft auf. Es ist heu­te noch immer sehr ein­fach den Absen­der einer Mail zu fäl­schen und die­ses wird lei­der immer wie­der aus­ge­nutzt. In Ihrer Sicher­heits­stra­te­gie soll­te daher ein ordent­li­ches Awa­reness-Pro­gramm eine Selbst­ver­ständ­lich­keit sein. 

Sophos Phish Thre­at schult und tes­tet Ihre Mit­ar­bei­ter durch auto­ma­ti­sche Angriffs­si­mu­la­tio­nen, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Secu­ri­ty-Awa­reness-Trai­nings und aus­sa­ge­kräf­ti­ge Reporting-Daten. 

Phish Thre­at bie­tet Ihnen fle­xi­ble, indi­vi­du­ell anpass­ba­re Vor­la­gen und Trai­nings, mit denen Sie ganz ein­fach eine posi­ti­ve Secu­ri­ty-Awa­reness-Kul­tur in Ihrem Unter­neh­men för­dern kön­nen. Simu­lie­ren Sie mit weni­gen Klicks Hun­der­te rea­lis­ti­sche, anspruchs­vol­le Phis­hing-Angrif­fe. Unse­re Vor­la­gen bil­den ver­schie­dens­te Angriffs-Sze­na­ri­en ab (Anfän­ger- bis zu Exper­ten-Niveau) und sind in ins­ge­samt neun Spra­chen ver­füg­bar. Phish Thre­at bie­tet Ihnen fle­xi­ble, indi­vi­du­ell anpass­ba­re Vor­la­gen und Trai­nings, mit denen Sie ganz ein­fach eine posi­ti­ve Secu­ri­ty-Awa­reness-Kul­tur in Ihrem Unter­neh­men för­dern kön­nen. Simu­lie­ren Sie mit weni­gen Klicks Hun­der­te rea­lis­ti­sche, anspruchs­vol­le Phishing-Angriffe. 

Wir haben mehr als 30 Secu­ri­ty-Awa­reness-Trai­nings­mo­du­le im Ange­bot, die sowohl Sicher­heits- als auch Com­pli­an­ce-The­men abde­cken. Sophos Phish Thre­at „ver­packt“ Tests und Trai­nings in ein­fa­chen, benut­zer­freund­li­chen Kam­pa­gnen. Die­se bie­ten auto­ma­ti­sche, sofor­ti­ge Trai­nings für Ihre Mit­ar­bei­ter je nach Bedarf. 

Sophos Phish Thre­at ist in neun Spra­chen ver­füg­bar und bie­tet inter­es­san­te, inter­ak­ti­ve Trai­nings für Ihre Mit­ar­bei­ter. Sie selbst pro­fi­tie­ren von den Vor­tei­len der zen­tra­len Secu­ri­ty-Kon­so­le Sophos Cen­tral und kön­nen Phis­hing-Simu­la­tio­nen und ‑Trai­nings u. a. gemein­sam mit Email, End­point und Mobi­le Secu­ri­ty verwalten. 

Bei Inter­es­se füh­ren wir Ihnen ger­ne die­sen äußerst inter­es­san­ten Ansatz vor. Es ist güns­ti­ger als Sie den­ken und Sie bezah­len auf monat­li­cher Basis. Nur solan­ge Sie es nutzen.

Juni 2019 — Aus­wei­tung der Mana­ged Services

In den letz­ten Jah­ren konn­ten wir immer wie­der fest­stel­len, dass unse­re Kun­den von uns wie­der­keh­ren­de Auf­ga­ben zu fes­ten Prei­sen erle­digt haben wol­len. Hier gehör­te anfäng­lich das rei­ne Moni­to­ring der Ser­ver und die War­tung / das Patchen der Soft­ware zu den am häu­figs­ten ange­frag­ten Ser­vices.
Die­ses bie­tet für bei­de Sei­ten vie­le Vor­tei­le und ist von uns in den letz­ten Mona­ten sehr weit vor­an getrie­ben wor­den und heu­te kön­nen wir Ihnen vie­le ein­zel­ne Din­ge zu fes­ten monat­li­chen Prei­sen anbieten. 

Ihre Vor­tei­le dabei:
• Sie haben Zeit für die wich­ti­gen Din­ge in Ihrem Busi­ness – die Rou­ti­ne­auf­ga­ben über­las­sen Sie uns – wir ken­nen uns bes­tens damit aus.
• Gerin­ges Aus­fall­ri­si­ko – wir erken­nen durch ein per­ma­nen­tes Moni­to­ring die Feh­ler sehr häu­fig schon bevor Sie auf­tre­ten. Dies ist mit einem flüch­ti­gen manu­el­lem Blick über Ihre Umge­bung kaum mög­lich. Jeder Ser­ver erzeugt Tau­sen­de Zei­len mit Mel­dun­gen im Pro­to­koll. Pro Tag. Unse­re auto­ma­ti­schen Rou­ti­nen erken­nen was kri­tisch ist. Das haben wir durch unser Moni­to­ring her­vor­ra­gend im Blick.
• Erhöh­te Sicher­heit durch ein ver­läss­li­ches Patch­ma­nage­ment. Spie­len Sie Ihre Updates selbst hin und wie­der in die Sys­te­me ein. Immer wenn mal Zeit ist? Dies soll­ten Sie auto­ma­ti­siert machen (las­sen) und auch über ein Moni­to­ring ver­nünf­tig kon­trol­lie­ren. Und das täg­lich. Die Bedro­hun­gen von außen neh­men stän­dig zu und Daten­dieb­stahl und Com­pu­ter­be­trug ist teu­er. Deut­lich teu­rer als das pro­fes­sio­nell von einem ver­sier­ten Dienst­leis­ter machen zu las­sen.
• Fes­te, kal­ku­lier­ba­re Kos­ten. Sie rufen uns nicht mehr bei Feh­lern an son­dern Ihre Sys­te­me wer­den zu fest­ge­leg­ten monat­li­chen Kos­ten in einem opti­ma­len Zustand gehal­ten. Sie über­ge­ben die Ver­ant­wor­tung an uns ab. Zu vor­her fest­ge­leg­ten Spiel­re­geln.
• Es gibt vie­le wei­te­re Vor­tei­le, die­se hän­gen von dem jewei­li­gen Pro­dukt ab und wir bera­ten Sie ger­ne. Auch wir haben dadurch den Vor­teil, dass wir nicht mehr IT-Feu­er­wehr spie­len müs­sen und bei jedem Aus­fall alles ste­hen und lie­gen las­sen müs­sen um Ihre Sys­te­me wie­der in einen ord­nungs­ge­mä­ßen Zustand zu ver­set­zen. Wir arbei­ten pro­ak­tiv und die meiß­ten Aus­fäl­le gehö­ren der Ver­gan­gen­heit an. 

Las­sen auch Sie sich über­zeu­gen und Sie wer­den mer­ken – Sie haben mehr Zeit für Ihre Kern­auf­ga­ben und Ihr Arbeits­all­tag wird deut­lich ent­spann­ter werden.

Juni 2019 — Sup­port-Ende für Win­dows 7 & Win­dows Ser­ver 2008/2008R2 & Exchan­ge 2010

Am 14. Janu­ar 2020 wird der Sup­port für die oben genann­ten Pro­duk­te ein­ge­stellt. Damit ent­fal­len auch sämt­li­che Updates und Sicher­heits­lü­cken wer­den nicht mehr geschlossen. 

Es ist wohl vor­aus­zu­se­hen, dass Anfang 2020 eine enor­me Wel­le an Angrif­fen auf IT-Infra­struk­tu­ren zu rollt. Schon in den letz­ten drei Jah­ren tauch­ten zuneh­mend neue Lücken in Win­dows 7 und sei­nem Ser­ver-Bru­der Win­dows Ser­ver 2008 auf, die Micro­soft oft in gro­ßer Eile schlie­ßen muss­te. Eben­so lässt sich beob­ach­ten, dass die Tech­ni­ken der Angrei­fer immer aus­ge­feil­ter wer­den und Atta­cken oft zahl­rei­che klei­ne­re Lücken kom­bi­nie­ren, um Rech­ner zu über­neh­men. Fal­len dann die Patches und Updates weg, haben die bösen Buben ein freie Bahn. 

Soll­ten Sie jetzt noch eines der genann­ten Betriebs­sys­te­me oder Exchan­ge 2010 ein­set­zen, dann zögern Sie nicht uns anzu­spre­chen und pla­nen Sie mit uns einen Aus­tausch der Sys­te­me oder ein Upgrade auf aktu­el­le Soft­ware.
Die Risi­ken durch ver­al­te­te Soft­ware ste­hen in kei­nem Ver­hält­nis zu den Kos­ten durch Aus­nut­zen von Sicherheitslücken.

Febru­ar 2019 — ter­ra Pre­mi­um Partner

Ab sofort terra Premium Partner!


Wir pfle­gen schon seit weit mehr als 10 Jah­ren ein sehr gutes Ver­hält­nis zur Wort­mann AG und sind jetzt in der höchs­ten Part­ner Stu­fe ange­kom­men. Wir freu­en uns auf vie­le wei­te­re Jah­re mit einem unse­rer wich­tigs­ten Partner.

2018
Novem­ber 2018 — Mail­ar­chi­vie­rung & Back­up für Office 365

Ab sofort bie­ten wir Ihnen auch eine Daten­si­che­rung und / oder Mail­ar­chi­vie­rung als Ser­vice zu sehr güns­ti­gen Kon­di­tio­nen an.
Hier­zu ver­wen­den wir Pro­duk­te der Markt­füh­rer Vee­am und Mails­to­re direkt in der Cloud. 

Ihre Vor­tei­le sind unter anderem:
• kei­ne eige­ne Infra­struk­tur
• damit kei­ne Strom­kos­ten
• kei­ne War­tungs- oder Migra­ti­ons­kos­ten im lau­fen­den Betrieb oder bei Upgrade
• hoch­ver­füg­bar, sehr schnel­le Anbin­dung
• kal­ku­lier­ba­re Prei­se pro User
• Ihre Umge­bung wächst mit Ihren Usern
• vie­le weitere 


Wenn Sie bereits Office 365 ein­set­zen, dann soll­ten Sie auch Ihre Daten schüt­zen und sichern. Archi­vie­rung ist für Fir­men nicht erst seit der EU-DSVGO Pflicht son­dern war es bereits lan­ge vorher.

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